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	<title>Kompass in Deutschland</title>
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	<description>Weltweite B2B Datenbank - Firmenverzeichnis - Mailing Adressen - Internationale Angebotsanforderungen und Anfragen - B2B Anbieter und Lieferanten...</description>
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		<title>09.05.2012 &#8211; Spiegel Online &#8211; Deutsche Firmen exportieren Waren für fast hundert Milliarden</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:56:47 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist der höchste Monatswert aller Zeiten: Im März hat die deutsche Wirtschaft Waren im Wert von 98,9 Milliarden Euro exportiert. Dennoch spüren die Unternehmen die Krise in anderen Euro-Ländern. Berlin &#8211; Sie läuft und läuft und läuft. Die deutsche Exportwirtschaft boomt trotz europäischer Schuldenkrise weiter. Sowohl die Ausfuhren als auch die Einfuhren kletterten im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist der höchste Monatswert aller Zeiten: Im März hat die  deutsche Wirtschaft Waren im Wert von 98,9 Milliarden Euro exportiert.  Dennoch spüren die Unternehmen die Krise in anderen Euro-Ländern. </strong></p>
<p>Berlin &#8211; Sie läuft und läuft und läuft. Die deutsche Exportwirtschaft  boomt trotz europäischer Schuldenkrise weiter. Sowohl die Ausfuhren als  auch die Einfuhren kletterten im März auf den höchsten jemals  gemessenen Monatswert, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden  mit.</p>
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<p>Laut den vorläufigen Zahlen der Behörde wurden Waren im Gesamtwert von  98,9 Milliarden Euro exportiert, die Importe beliefen sich auf 81,5  Milliarden Euro. Binnen Jahresfrist erhöhten sich die Ausfuhren damit um  0,7 Prozent, die Einfuhren um 2,6 Prozent.</p>
<p>Allerdings zeigen die Zahlen auch, dass es großen Teilen der  Euro-Zone schlechter geht. Die Ausfuhren in den Währungsraum gingen im  März um 3,6 Prozent zurück, die in die EU-Länder um 2,8 Prozent. Mehr  als ausgeglichen wurde das durch die florierenden Geschäfte in Übersee,  vor allem in Asien, den USA und Südamerika. Der Umsatz außerhalb der EU  kletterte um kräftige 6,1 Prozent.</p>
<p>&#8220;Die wettbewerbsfähige deutsche Wirtschaft profitiert von der  Belebung des Welthandels nach der Schwächephase Ende 2011&#8243;, hieß es in  einer Analyse der Commerzbank. &#8220;Bis jetzt können Deutschlands Exporteure  die schwache Nachfrage aus Europa durch stärkere Nachfrage aus Übersee  ersetzen&#8221;, sagte Christian Schulz von der Berenberg Bank.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-exporte-kratzen-an-100-milliarden-euro-marke-a-832237.html">deutsche-exporte-kratzen-an-100-milliarden-euro-marke</a></p>
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		<title>07.05.2012 &#8211; Euro am Sonntag &#8211; VDMA: Keine Anzeichen für schwächere Entwicklung</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.simms</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die europäische Schuldenkrise belastet die Auftragslage bei den deutschen Maschinenbauern. Laut Olaf Wortmann, Konjunkturexpete beim Maschinenbau-Verband VDMA, gibt es jedoch gute Chancen, diesen Rückgang auszugleichen.von Wolfgang Ehrensberger, Euro am Sonntag Euro am Sonntag: Vor allem aus den Euro-Partnerländern ist der Auftragseingang der Maschinenbauer im März und im ersten Quartal 2012 stark zurückgegangen. Ist das ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die europäische  Schuldenkrise belastet die Auftragslage bei den deutschen  Maschinenbauern. Laut Olaf Wortmann, Konjunkturexpete beim  Maschinenbau-Verband VDMA, gibt es jedoch gute Chancen, diesen Rückgang  auszugleichen.<em>von Wolfgang Ehrensberger, Euro am Sonntag </em></p>
<p><strong>Euro am Sonntag: Vor allem aus den Euro-Partnerländern ist der  Auftragseingang der Maschinenbauer im März und im ersten Quartal 2012  stark zurückgegangen. Ist das ein vorübergehendes Phänomen oder zeichnet  sich hier schon ein Trend fürs Gesamtjahr ab? </strong><br />
<strong>Olaf Wortmann</strong>: Das hängt von der weiteren Entwicklung  der Staatsschuldenkrise ab – je nachdem, ob es zu einer weiteren  Zuspitzung der Situation kommt oder die Lage sich entspannt. Wir rechnen  aber damit, dass sich der Auftragseingang aus den Euro-Partnern  insgesamt eher unterdurchschnittlich entwickelt.</p>
<p><strong>Was erwarten Sie für das Geschäft außerhalb Europas, und könnten positive Impulse von dort die Schwäche in Europa ausgleichen? </strong><br />
Wir glauben, dass sich der Auftragseingang aus dem außereuropäischen  Ausland im zweiten Halbjahr wieder beleben wird. Ob das zu einer  Kompensation ausreicht, hängt ebenfalls davon ab, wie sich die Situation  in Europa entwickelt. Da der deutsche Maschinenbau insgesamt etwa 75  Prozent seiner Aufträge aus dem außereuropäischen Ausland erhält, haben  wir jedoch eine gute Chance, die schwächere Entwicklung im europäischen  Ausland zu kompensieren.</p>
<p><strong>Ist die schwache Entwicklung der Aufträge für VDMA-Firmen aus  Deutschland ein Alarmsignal für eine mögliche beginnende konjunkturelle  Eintrübung?</strong><br />
In Deutschland sehen wir keine Anzeichen für eine schwächere Entwicklung  als bei der Auslandsnachfrage. Da die Auslandsorders den  Inlandsbestellungen zeitlich um wenige Monate vorauslaufen, hoffen wir  auch hier wieder auf Plusraten, denn die deutsche Wirtschaft ist  insgesamt sehr robust.</p>
<p><a href="http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Euro-am-Sonntag-Exklusiv-VDMA-Keine-Anzeichen-fuer-schwaechere-Entwicklung-1842609">Euro-am-Sonntag-Exklusiv-VDMA-Keine-Anzeichen-fuer-schwaechere-Entwicklung</a></p>
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		<title>02.05.2012 &#8211; Wirtschaftsblatt.at &#8211; Deutsche arbeiten weniger und sind trotzdem produktiver</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 07:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.simms</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutschen leisten heute trotz kürzerer Arbeitszeiten mehr als noch vor zwei Jahrzehnten. Je Erwerbstätigem sei die Arbeitsproduktivität zwischen 1991 bis 2011 um fast ein Viertel (22,7 Prozent) gestiegen, teilte das Statistische Bundesamt am Montag mit. Gleichzeitig fiel die Zahl der Arbeitsstunden pro Kopf um 9,0 Prozent. Noch deutlicher zeige sich der Produktivitätszuwachs, wenn er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen leisten heute trotz kürzerer Arbeitszeiten mehr als  noch vor zwei Jahrzehnten. Je Erwerbstätigem sei die  Arbeitsproduktivität zwischen 1991 bis 2011 um fast ein Viertel (22,7  Prozent) gestiegen, teilte das Statistische Bundesamt am Montag mit.  Gleichzeitig fiel die Zahl der Arbeitsstunden pro Kopf um 9,0 Prozent.</p>
<p>Noch deutlicher zeige sich der Produktivitätszuwachs, wenn er nicht  auf die Gesamtzahl der Erwerbstätigen bezogen werde, sondern auf die  geleisteten Arbeitsstunden der Erwerbstätigen, teilten die Statistiker  anlässlich des internationalen Tages der Arbeit am Dienstag mit. Auf die  Arbeitsstunde gerechnet sei die Produktivität seit 1991 sogar um 34,8  Prozent gestiegen.</p>
<p>Die Arbeitsproduktivität berechnet sich, indem die  Wirtschaftsleistung eines Landes ins Verhältnis gesetzt wird zur Zahl  der Erwerbstätigen oder der geleisteten Arbeitsstunden der  Erwerbstätigen. Die Wirtschaftsleistung wird mit dem  Bruttoinlandsprodukt (BIP) beschrieben. Dieses entspricht dem Gesamtwert  aller erzeugten Waren und Dienstleistungen in einer Volkswirtschaft in  einem bestimmten Zeitraum. Häufig wird die Wirtschaftsleistung innerhalb  eines Jahres als Bezugsgröße genommen.</p>
<p>Die Lohnkosten je Arbeitnehmer stiegen zwischen 1991 und 2011 etwas  stärker als die Inflation, teilte das Statistische Bundesamt mit. Sie  bezeichnen die Ausgaben der Arbeitgeber für Nettolöhne und -gehälter,  Steuern und Solidaritätszuschlag sowie die Beiträge von Arbeitnehmern  und Arbeitgebern für die Sozialversicherung. Demnach stiegen die  Lohnkosten um 47,5 Prozent und die Verbraucherpreise um 45,8 Prozent. Je  geleisteter Arbeitsstunde seien die Lohnkosten zwischen 1991 und 2011  um 63,4 Prozent gestiegen.</p>
<p>Weniger stark ist der Anstieg, wenn die Lohnkosten in Zusammenhang  mit der Produktivität gesetzt werden. Die sogenannten Lohnstückkosten in  Deutschland erhöhten sich laut Statistik seit 1991 je Arbeitnehmer um  20,2 Prozent. Je geleisteter Arbeitsstunde seien sie um 21,2 Prozent  gestiegen.</p>
<p>Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin sieht  unter anderem in der Verbesserung von Produktionsprozessen einen  wichtigen Grund für den Produktivitätszuwachs. &#8220;Die Unternehmen haben  weniger produktive Teile ihrer Produktionsprozesse ins Ausland  ausgelagert&#8221;, sagte der DIW-Abteilungsleiter für Konjunkturpolitik,  Ferdinand Fichtner. &#8220;Was Produktivitätsgewinne bringt, wurde in  Deutschland behalten.&#8221; Beispiel seien etwa Ingenieur-Dienstleistungen.</p>
<p>Daneben hätten deutsche Unternehmen in den vergangenen beiden  Jahrzehnten viel daran gesetzt, ihre Produktionsverfahren zu verbessern,  sagte DIW-Experte Fichtner. Auch die verbesserte Ausbildung von  Arbeitnehmern habe zu einer Steigerung der Produktivität beigetragen.</p>
<p>Im internationalen Vergleich verzeichneten zwar Schwellenländer wie  China oder Brasilien höhere Produktivitätszuwächse, sagte Fichtner.  Diese befänden sich jedoch noch in einem früheren Stadium der  wirtschaftlichen Entwicklung, wo leichter Fortschritte zu erzielen  seien. Was Fortschritte bei der Produktivität angehe, hingen für  Schwellenländer deswegen &#8220;die Trauben tiefer&#8221; als für weiter entwickelte  Volkswirtschaften. Für die Zukunft sei für Deutschland mit einem  anhaltenden Produktivitätszuwachs zu rechnen, sagte Fichtner.</p>
<p><a href="http://www.wirtschaftsblatt.at/home/international/unternehmen/deutsche-arbeiten-weniger-und-sind-trotzdem-produktiver-516483/index.do?_vl_pos=r.1.NT">Deutsche-arbeiten-weniger-und-sind-trotzdem-produktiver</a></p>
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		<title>30.04.2012 &#8211; Handelsblatt &#8211; Leasing bleibt Nummer eins</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.simms</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[50 Jahre besteht nun schon die Leasing-Branche. Die Leasing-Idee ist jedoch unverändert aktuell. Denn die Finanzierungsalternative gilt weiterhin als wichtigster Investitionsmotor des deutschen Mittelstands. Jede zweite außenfinanzierte Investition in Deutschland wird heute über Leasing dargestellt. 2011 hat sich Leasing als Investitionsform quer durch alle Unternehmensgrößen und Branchen weiter etabliert und behauptet seinen führenden Platz im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>50 Jahre besteht nun schon die Leasing-Branche. Die Leasing-Idee ist  jedoch unverändert aktuell. Denn die Finanzierungsalternative gilt  weiterhin als wichtigster Investitionsmotor des deutschen Mittelstands.</p>
<p>Jede zweite außenfinanzierte Investition in Deutschland wird heute  über Leasing dargestellt. 2011 hat sich Leasing als Investitionsform  quer durch alle Unternehmensgrößen und Branchen weiter etabliert und  behauptet seinen führenden Platz im Wettbewerb zu anderen  Investitionsformen.</p>
<p><strong>Planbare Kosten sind größter Vorteil des Leasing</strong></p>
<p>Hinsichtlich der Leasing-Objekte bleiben Straßenfahrzeuge mit einem  Anteil von 66 Prozent das stärkste Objektsegment. Die höchste Steigerung  erfuhren Produktionsmaschinen mit einem Plus von 21 Prozent.</p>
<p>Der Erfolg der Finanzierungsalternative Leasing liegt in seinen  Vorteilen begründet. Die Studie &#8220;Leasing in Deutschland 2011&#8243; von TNS  Infratest Finanzforschung bestätigt, dass der deutsche Mittelstand um  diese Stärken weiß. Die Ergebnisse zeigen auf Platz 1 &#8220;Die Kosten sind  gleichmäßig und genau kalkulierbar&#8221;,  gefolgt von &#8220;Leasing schont die  Liquidität&#8221;. Auf dem dritten Platz findet sich &#8220;Betriebsausstattung  bleibt auf dem neuesten Stand&#8221;, dann folgt &#8220;Rückgabe des Leasing-Objekts  nach Ablauf der Vertragslaufzeit möglich&#8221; und – auf Platz 5 –  &#8220;Bank-Kreditlinie bleibt erhalten&#8221;.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist, dass Leasing-Gesellschaften ihren Blick auf  Objekte und Branchen legen. Hat ein Leasing-Unternehmen hier eine hohe  Expertise kann das für ein mittelständisches Unternehmen bares Geld  bedeuten. Denn die Vermarktung des Leasing-Objektes am Ende der Laufzeit  wird im Vertrag berücksichtigt. Das heißt: Der Kunde bekommt die  günstigste Rate.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/adv/dtleasing1/">Leasing in Deutschland</a></p>
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		<title>26.04.2012 &#8211; Kommunikations Verband &#8211; 14. BoB Best of “Business-to-Business” Communication Award 2011</title>
		<link>http://www.kompass-info.de/2012/04/26/26-04-2012-kommunikations-verband-14-bob-best-of-%e2%80%9cbusiness-to-business%e2%80%9d-communication-award-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.simms</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 14. Mal verlieh der Kommunikationsverband führenden Unternehmen und Dienstleistern der Branche den BoB Best of „Business-to-Business“ Communication Award in Kronberg im Hause von Accenture. Die Jury vergab 2011 insgesamt 36 Auszeichnungen: 10 x Gold,  6 x Silber und 20 x Bronze. Rund 150 Gäste  nahmen an der Preisverleihung teil und sahen sich die Award [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 14. Mal verlieh der Kommunikationsverband führenden Unternehmen und  Dienstleistern der Branche den BoB Best of „Business-to-Business“  Communication Award in Kronberg im Hause von Accenture. Die Jury vergab  2011 insgesamt 36 Auszeichnungen: 10 x Gold,  6 x Silber und 20 x  Bronze. Rund 150 Gäste  nahmen an der Preisverleihung teil und sahen  sich die Award Show im Campus Kronberg an. Keynote Speaker Ulf Henning,  Marketing Director, Accenture, gab einen Ausblick zum Thema  Markenperformance in der B2B Kommunikation. Moderiert wurde die  Preisverleihung, wie in den vergangenen Jahren, von Markus Gotta,  Bereichsgeschäftsführer des Deutschen Fachverlags „Horizont Medien“.</p>
<p><strong>Die zehn goldenen BoBs gingen an:</strong></p>
<p><strong>Print (Anzeigen &amp; Beilagen)</strong><br />
BBDO Proximity Düsseldorf für die Corporate Kampagne der METRO AG</p>
<p><strong>Corporate Publishing</strong><br />
Agentur am Flughafen AG für den „Wiederverwertbarer Geschäftsbericht“ für die<br />
Entsorgung Stadt St. Gallen</p>
<p><strong>Crossmediale &amp; integrierte Kommunikationskampagnen</strong><br />
Scholz &amp; Friends für die MACHER im Auftrag der Daimler AG Mercedes-Benz Transporter<br />
gkk DialogGroup für &#8220;So einfach ist das.&#8221; im Auftrag der Lenze SE</p>
<p><strong>Dialogmarketing und Verkaufsförderung</strong><br />
Grabarz &amp; Partner für das „Selbstübersetzende Mail“ für  WIENERS + WIENERS GmbH</p>
<p><strong>Live Communication &amp; Messen</strong><br />
circ gmbh &amp; co. kg für die „Senior Executive Convention 2011“  im Auftrag der Continental AG<br />
BBDO Proximity Berlin für „e-ball“ im Auftrag der Daimler AG smart</p>
<p><strong>Digital Communication</strong><br />
Grabarz &amp; Partner für das „Selbstübersetzende Mail“ für  WIENERS + WIENERS GmbH</p>
<p><strong>Employer Branding</strong><br />
Scholz &amp; Friends für die  HR-Image Kampagne im Auftrag der Axel Springer AG</p>
<p><strong>Credentials – Eigenwerbung</strong><br />
OLIVER VOSS Werbeagentur GmbH für „Die Badende“</p>
<p>Die  erfolgreichste Agentur des Wettbewerbs war BBDO Deutschland (2 x Gold, 2  x Bronze) gefolgt von Scholz &amp; Friends (2  x Gold 1 x Bronze) und  Grabarz &amp; Partner  (2  x Gold), ggk  DialogGroup (1 x Gold, 2 x  Silber) und Agentur am Flughafen AG (Schweiz), circ gmbh &amp; co. kg,  OLIVER VOSS Werbeagentur (je 1 x Gold).</p>
<p>Der Kreativ- und  Konzeptwettbewerb BoB Best of „Business-to-Business“ Communication Award  ist die einzige Plattform für das bedeutende Segment der  B2B-Marketingkommunikation im deutschsprachigen Raum (Deutschland,  Österreich, Schweiz), die das gesamte Spektrum der relevanten  Kommunikationskanäle abdeckt. Der BoB identifiziert die Benchmarks im  Bereich kreativer und erfolgreicher B2B-Kommunikation und liefert so der  Branche nachvollziehbare Orientierungshilfen für professionelle  Kommunikation. Die ausgezeichneten B2B-Marketingkommunikations-Kampagnen  werden auch in diesem Jahr in Buchform festgehalten und in einer  Auflage von 3.000 Exemplaren vom Verband an die führenden  B2B-Unternehmen distribuiert.</p>
<p>Zum ersten Mal in der Geschichte des BoB wurde der Best of „Business-to Business“ Day<br />
der  Preisverleihung vorgeschaltet. Mit dem „BoB Day“, an dem sich  hochkarätige Meinungsbildner aus der B2B Kommunikationsszene, CMOs aus  der Industrie wie u.a. C. Christian Rätsch, Telekom Deutschland und  Rodja Tanwidjaja, Siemens AG und  CCOs aus Agenturen wie Tim Bögelein,  RTS Rieger Team und Christian Daul, Scholz &amp; Volkmer beteiligen  startete der Kommunikationsverband e.V. am vergangenen Mittwoch den Tag  der Preisverleihung zu den BoB Awards 2011.</p>
<p><a href="http://www.kommunikationsverband.de/aktuelles/details/?page_id=15041">BoB Best of “Business-to-Business” Communication Award 2011</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>24.04.2012 &#8211; Kompass Pressestelle &#8211; Kompass GmbH sponsert B2B Forschung an deutschen Hochschulen</title>
		<link>http://www.kompass-info.de/2012/04/24/24-04-2012-kompass-pressestelle-kompass-gmbh-sponsert-b2b-forschung-an-deutschen-hochschulen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>s.simms</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kompass-info.de/?p=4249</guid>
		<description><![CDATA[Freiburg i.Br., 24.04.2012 – Mit dem Launch der neuen Marketing-Plattform EasyBusiness steigt die Kompass GmbH in das Wissenschaftssponsoring ein. Interessant ist dies besonders für Hochschulen mit wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten und den Studienschwerpunkten: BWL, Marketing, Marktforschung, Logistik-, Industrie-, Dienstleistungsmanagement und Ingenieurwesen. Die internationale EasyBusiness Datenbank mit 3,4  Millionen qualifizierten B2B Unternehmensdaten aus über 60 Ländern steht kostenlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freiburg i.Br., 24.04.2012 –</strong> Mit dem Launch der neuen Marketing-Plattform EasyBusiness steigt die Kompass GmbH in das Wissenschaftssponsoring ein. Interessant ist dies besonders für Hochschulen mit wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten und den Studienschwerpunkten: BWL, Marketing, Marktforschung, Logistik-, Industrie-, Dienstleistungsmanagement und Ingenieurwesen.</p>
<p>Die internationale EasyBusiness Datenbank mit 3,4  Millionen qualifizierten B2B Unternehmensdaten aus über 60 Ländern steht kostenlos zu Forschungszwecken zur Verfügung. Forschungsprojekte über globale B2B Marktentwicklungen, zielgruppenbezogene B2B Online Cross-Country-Studien oder anderweitige Marktforschungsstudien können mithilfe von 100 Selektionskriterien realisiert werden. Datenmaterial für Bachelor-, Masterarbeiten oder Dissertationen steht zur Verfügung. Statistische Auswertungen und Ergebnisse können tabellarisch oder grafisch abgerufen werden. Lediglich Druck- und Exportfunktionen sind in der kostenfreien Version nicht frei geschaltet. Bestellungen zum Drucken oder Exportieren von Daten können zwecks Kostenkontrolle ausschließlich von einem autorisierten Ansprechpartner vorgenommen werden.</p>
<p>Derzeit laufen zwei Studien. Eine an der DHBW, Lörrach: „Demografie Exzellenz Baden-Württemberg“ will den Blick für die betrieblichen Auswirkungen des demografischen Wandels schärfen. Eine weitere an der DHBW, Stuttgart „Internationales Kooperationsmanagement“ beleuchtet die unterschiedlichen Aspekte von Kooperationen. Gerade für mittelständische Unternehmen sind Kooperationen häufig der einzige Weg im nationalen und internationalen Wettbewerb zu bestehen. Über 10.000 KMUs werden nach ihren Erfahrungen befragt, da bisher etwa die Hälfte der Kooperationen aus den verschiedensten Gründen scheitert.</p>
<p>Kompass stellt die Daten zur Verfügung und wird in den Studien als Datenquelle aufgeführt.</p>
<p>Daniel Mathieu, Geschäftsführer der Kompass GmbH, selbst Vater zweier Söhne von denen einer bereits studiert, sieht die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen: „Einerseits möchte ich einen Beitrag leisten, um länderübergreifende, betriebswirtschaftliche Forschungsprojekte zu unterstützen. Und von meinem Sohn weiß ich, dass es für Studenten nicht immer leicht ist einen geeigneten Praktikaplatz oder Arbeitsplatz zu finden. Eine gezielte Firmenrecherche bei Kompass kann auch in diesen Fällen den Studenten weiterhelfen und erweitert das Spektrum an Möglichkeiten.“</p>
<p><strong>Über Kompass</strong><br />
Kompass ist eine internationale, branchenübergreifende Online-Plattform zur Geschäftsanbahnung im B2B. Derzeit sind ca. 3 Millionen führende import-/exportorientierte Unternehmen aus 63 Ländern auf <a href="http://www.kompass.com/">www.kompass.com</a> gelistet. Die Kompass Klassifikation der Produkte und Dienstleistungen in 26 Sprachen ermöglicht die weltweite Lieferantensuche ohne Sprachbarrieren. Kompass wurde 1944 in der Schweiz gegründet und verfügt heute über ein weltumspannendes Netzwerk von Vertretungen. Kompass ist ein Franchisesystem; Lizenzinhaber und Franchisegeber ist Kompass International Neuenschwander SA mit Sitz in Paris (Frankreich).</p>
<p><strong>Über Kompass GmbH </strong></p>
<p>Kompass GmbH in Freiburg i. Br. ist für die Pflege der Informationen zu deutschen Unternehmen sowie für die Vermarktung der Kompass Services und die Kundenbetreuung in Deutschland zuständig. Kompass GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Kompass International Neuenschwander SA in Paris. Informationen über das Kompass Angebot für Deutschland finden Sie auf<a href="../"><br />
www.kompass-info.de</a></p>
<p><strong>Medienkontakt:</strong></p>
<p>Kompass GmbH<a href="http://www.kompass.com/"><br />
www.kompass.com</a></p>
<p>Sabine Simms</p>
<p>Tel: +49(0)761-137 63-60</p>
<p><a href="mailto:sabine.simms@kompass-info.de">sabine.simms@kompass-info.de</a></p>
<p>Kompass GmbH &#8211; Heinrich-v.-Stephan-Str. 8 B &#8211; 79100 Freiburg – Geschäftsführer Daniel Mathieu – RegGer.:HRB 53660 Köln <a href="mailto:mail@kompass-info.de">mail@kompass-info.de</a> Tel.: +49(0)761-137 63-0 Fax: +49(0)761-137 63-99 <a href="http://www.kompass.com/">www.kompass.com</a></p>
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		<title>20.04.2012 &#8211; Mittelstand Nachrichten &#8211; Gute Noten für die deutsche Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 07:43:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach ZEW-Index und Frühjahrsgutachten fällt auch der Ifo-Geschäftsklimaindex positiv aus München (dapd). Die deutsche Wirtschaft hat in dieser Woche ein besseres Zeugnis erhalten als erwartet. Nach dem ZEW-Konjunkturindex und dem Frühjahrsgutachten überraschte auch der viel beachtete Ifo-Geschäftsklimaindex positiv. Zum sechsten Mal in Folge legte der wichtigste Gradmesser für die Konjunktur zu. Er stieg von 109,8 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Nach ZEW-Index und Frühjahrsgutachten fällt auch der Ifo-Geschäftsklimaindex positiv aus</h2>
<p>München (dapd). Die deutsche Wirtschaft hat in dieser Woche ein  besseres Zeugnis erhalten als erwartet. Nach dem ZEW-Konjunkturindex und  dem Frühjahrsgutachten überraschte auch der viel beachtete  Ifo-Geschäftsklimaindex positiv. Zum sechsten Mal in Folge legte der  wichtigste Gradmesser für die Konjunktur zu. Er stieg von 109,8 Punkten  im März auf nun 109,9 Zähler. Beobachter hatten mit einem leichten Minus  auf 109,5 Punkte gerechnet.</p>
<p>Damit übertraf die heimische Wirtschaft erneut die Prognosen. Bereits  der am Dienstag veröffentlichte Konjunkturindex des Zentrums für  Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim war besser  ausgefallen als erwartet. Von März bis April stieg er um 1,1 auf 23,4  Zähler. Das ist der höchste Wert seit Juni 2010. Analysten waren von  einem Rückgang auf 19,5 Punkte ausgegangen.</p>
<p>Auch die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute zeigten  sich in Bezug auf die Konjunkturentwicklung optimistischer als zuletzt.  In dem am Donnerstag vorgelegten Frühjahrsgutachten gehen sie in diesem  Jahr von einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,9 Prozent  aus. Das sind 0,1 Prozentpunkte mehr als in ihrem letzten Gutachten. Im  kommenden Jahr rechnen sie sogar mit einem Plus von 2,0 Prozent.</p>
<p>Deutschland befinde sich zwar nicht in einem Boom, erklärt  Ifo-Konjunkturexperte Gernot Nerb. Aber nach dem schwachen ersten  Quartal bedeute eine Steigerung des BIP um 0,9 Prozent im Gesamtjahr  einen Aufschwung. In allen Branchen laufe es in Deutschland derzeit  rund, sagt Nerb. “Schwachpunkte sind nicht auszumachen.” Vor allem die  Baubranche und der private Konsum kurbeln die Wirtschaft an.</p>
<p>Die Rahmenbedingungen könnten derzeit kaum besser sein: Die Deutschen  sehen ihre Arbeitsplätze als sicher an. Kein Wunder: Die  Arbeitslosenzahlen sinken, die Unternehmen suchen nach wie vor neue  Mitarbeiter. Gleichzeitig steigen die Löhne überdurchschnittlich stark.  Beides zusammen bringt die Bürger dazu, mehr Geld als früher auszugeben.  Davon profitiert der Handel.</p>
<p>Daneben sind die Zinsen auf einem historischen Tiefstand. Deutschland  profitiert dabei auch von der Eurokrise, wie Nerb erläutert. Einerseits  hält die Europäische Zentralbank (EZB) zur Stützung der Konjunktur in  Europa den Leitzins im Keller. Zudem gilt die Bundesrepublik im  Gegensatz zu anderen EU-Staaten als stabil, so dass weltweit viele  Anleger hierzulande Geld anlegen wollen. Dadurch liegen die Zinsen im  Vergleich niedriger als in anderen Euroländern.</p>
<p>Deutsche Unternehmen kommen so viel günstiger an Kredite als  ausländische Firmen, wie Nerb erläutert. Die Preise der heimischen  Produkte sinken – was einen Wettbewerbsvorteil bringt. Industrie und  Dienstleister bewerten laut Ifo-Geschäftsklimaindex ihre  Konkurrenzfähigkeit auch deutlich besser als in der Vergangenheit.</p>
<p>Die niedrigen Zinsen sorgen außerdem für eine starke Nachfrage nach  privaten und gewerblichen Immobilien. Das treibt die Baubranche an. Zwar  ging der Ifo-Index in diesem Bereich im April leicht zurück. Nerb  bezeichnet dies jedoch nur als “Delle” im Aufschwung.</p>
<p>Deutschland ist nach wie vor stark im Export. Dies stütze die  Konjunktur, sagt Nerb. Da mehr als die Hälfte der Ausfuhren ins  außereuropäische Ausland geht, seien die deutschen Unternehmen auch  weniger abhängig von der Krise anderer Eurostaaten. Allerdings gehört  die Schuldenkrise nach wie vor zu den Risiken der Konjunktur, wie die  Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Frühjahrsgutachten erklärten.</p>
<p>Doch Nerb sieht die Gefahr durch die Verschuldung anderer EU-Länder  wie Griechenland oder Spanien infolge des Ausbaus des  Euro-Rettungsschirms eingedämmt. Die Lage sei beruhigt. Ein Ende des  Aufschwungs ist nach seinen Worten derzeit nicht abzusehen.</p>
<p><a href="http://www.mittelstand-nachrichten.de/gute-noten-fuer-die-deutsche-wirtschaft-20120420.html">gute-noten-fuer-die-deutsche-wirtschaft</a></p>
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		<title>Lieferant für Drehstähle BNZ606R gesucht im Großraum Frankfurt/Main</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 12:27:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Spezifikation: Lieferant für Drehstähle BNZ606R im Großraum Frankfurt/Main gesucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Spezifikation:</h2>
<p>Lieferant für Drehstähle BNZ606R im Großraum Frankfurt/Main gesucht.</p>
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		<title>Bau einer Wasserkläranlage für die Stadt Cazin</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 13:45:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Spezifikation: Für die Stadt Cazin (70.000 Einwohner) in Bosnien wird ein Unternehmen gesucht, welches den Bau der Kläranlage mit einem Auftragsvolumen von 15 Mill. Euro übernimmt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Spezifikation:</h2>
<p>Für die Stadt Cazin (70.000 Einwohner) in  Bosnien wird ein Unternehmen gesucht, welches den Bau der Kläranlage mit einem  Auftragsvolumen von 15 Mill. Euro übernimmt.</p>
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		<title>Hersteller für Außenhautteile von Nutzfahrzeugen (Motorraumklappen, Stoßecken etc.) aus Glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) gesucht</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:23:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Spezifikation: Für die Automobilbranche im Bereich Nutzfahrzeuge wird ein Lieferant bzw. Hersteller für Außenhautteile (Motorraumklappen, Stoßecken etc.) aus Glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) gesucht. Die GFK-Außenhautteile sollen im SMC- Verfahren (heißes Formpressen von Harzmatten) hergestellt werden. Es werden ausschließlich selbstproduzierende Unternehmen gesucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Spezifikation:</h2>
<p><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: x-small;">Für die Automobilbranche im Bereich Nutzfahrzeuge  wird ein Lieferant bzw. Hersteller für Außenhautteile (Motorraumklappen,  Stoßecken etc.) aus Glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) gesucht. Die GFK-Außenhautteile sollen im SMC-  Verfahren (heißes Formpressen von Harzmatten) hergestellt werden. Es werden  ausschließlich selbstproduzierende Unternehmen gesucht.<br />
</span></span></p>
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